3000. minimal-invasive Prostata-Operation bei Krebs-Patienten in der ...

Werden Miniaturinstrumente über minimale Einschnitte in den Körper eines Patienten eingeführt, ist...

Focus-Klinikliste 2017: Klinikum Dortmund unter den Top-Kliniken

Hohe Reputation und medizinische Qualität

DaVinci 2.0: Klinik für Urologie erhält OP-Roboter der neuesten ...

Seine vier Arme sind nun noch flexibler, die Instrumente an den Spitzen regelrecht miniaturisiert:...

Bei Verdacht auf Prostata-Krebs können Urologen nun gezielter Proben ...

Neues Radiologie-Verfahren im Klinikum: Wenn bei Männern mit einem erhöhten PSA-Wert und damit einem...

Urologen vergleichen in erster umfassender Studie zwei OP-Verfahren ...

Die Urologen am Klinikum Dortmund haben eine große Studie zum Ver-gleich zweier moderner...

Forschung

Während des 60. Kongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie vom 3.-4. April 2014in Düsseldorf wurde Dr. Amr Gaber, Mitarbeiter der Urologischen Klinik und Forschungsstipendiat des Deutschen Akademischen Austauschdienstes der Preis für die beste Posterpräsentation („Mini-PCNL: 5-jährige Erfahrung und Ergebnisse“) verliehen.

Dr. Gaber verbringt einen zweijährigen Forschungsaufenthalt an der Urologischen Klinik und wird anschliessend an seine „Alma Mater“ Assiut University in Ägypten zurückkehren.

 


Dr. Amr Gaber bei der Preisverleihung durch den Kongresspräsidenten

 


Dr. Amr Gaber vor dem Poster "Mini-PCNL: 5-jährige Erfahrung uner Ergebnisse" 

 

Während des 58. Kongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie in Essen wurden Dr. Niklas Kreutzer, Dr. Sherif Abulsorour und Prof. Truß vom Klinikum Dortmund für den Beitrag "Nierenbeckenplastik 2012" mit dem 3. Posterpreis ausgezeichnet. Die Arbeit ist eine Zusammenfassung der langjährigen Erfahrung der Urologie am Klinikum Dortmund mit der sogenannten minimalinvasiven Nierenbeckenplastik. Die Operation ist ein komplexer Eingriff, der Verengungen am Übergang zwischen Niere und Harnleiter behebt und somit den Erhalt der Nierenfunktion gewährleistet. Hierbei werden keine großen Schnitte mehr benötigt. Die Schlüssellochtechnik hat die herkömmliche Schnittoperation fast vollständig verdrängt und findet am Klinikum Dortmund sowohl in der klassischen Variante als auch als Roboter-unterstützter da Vinci Eingriff Anwendung.


Dr. Niklas Kreutzer

Die Urologische Klinik am Klinikum Dortmund war eine der ersten Kliniken in Nordrhein-Westfalen, die diese wegweisende, Patienten schonende Technik eingeführt hat. Die wissenschaftliche Auswertung wurde auch durch ein Forschungsstipendium der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DAAD) unterstützt.

„Diese weitere Auszeichnung bestärkt uns in unseren Bemühungen, Schrittmacher in der Weiterentwicklung unseres Faches zu sein und immer die jeweils besten Behandlungsmethoden anbieten zu können“, so Prof. Truß vom Klinikum Dortmund.


Während des 57. Kongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie vom 14.-16.4. in Aachen wurde Dr. Dennis Prokofiev aus der Urologischen Klinik des Klinikums stellvertretend für eine interdisziplinäre Arbeitsgruppe aus Dortmund, Leipzig, Wuppertal und Dessau für die beste Posterpräsentation ausgezeichnet. Dr. Prokofiev berichtete über die Ergebnisse einer großen deutschlandweiten Studie zur Lebensqualität von Patienten nach Prostatakrebsoperationen ("Ergebnisse nach offener und laparoskopischer radikaler Prostatektomie: Eine prospektive multizentrische Studie"). Es ist weltweit die erste Studie ihrer Art und ermöglicht verfeinerte Einblicke zum Erhalt und Wiederherstellung der Lebensqualität nach einer konventionellen (Schnittoperation) oder minimalinvasiven („Schlüssellochtechnik“), radikalen Prostatektomie.

Die umfangreiche Studie wurde von der Deutschen Krebshilfe finanziert und zusammen mit der Universität Leipzig geplant und durchgeführt. „Die Vergabe dieses renommierten Preises ist für alle Mitarbeiter der Urologischen Klinik und des Prostatakarzinomszentrums Dortmund Auszeichnung und Ansporn zugleich. Belohnt werden unsere kontinuierlichen Bemühungen zur Verbesserung der Versorgung von Patienten mit diesem häufigsten Tumorleiden des Mannes“, so Klinikdirektor Prof. Truß in einer kurzen Stellungnahme.

 


Herr Peter Kwasny (Facharzt für Urologie) wurde gemeinsam mit der der interdisziplinären Arbeitsgruppe Hodentumor als Co-Autor mit dem John Mendelson Studienpreis 2010 der Deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet. Die hochkarätige, wissenschaftliche Auszeichnung wird alle 2 Jahre für die beste klinische Studie verliehen, die richtungsweisende Erkenntnisse in der Krebsforschung ermöglicht.

Die Ergebnisse der preisgekrönte Studie mit dem Titel "Therapieoptimierungsversuch beim nichtseminomatösen Hodentumor im klinischen Stadium I - Adjuvante Chemotherapie (1x PEB) vs. modifizierte RLA und modifizierte RLA vs. risikoadaptierte Therapie" wurde auch im renommierten Journal of Clinical Oncology publiziert. Die Studie ermöglicht eine weitere Optimierung der Therapie von Patienten mit Hodentumoren.

 


Der Wyeth-Förderpreis 2007 des Vereins zur Förderung der biomedizinischen und klinischen Forschung e.V. wurde am 19.12.2007 im Max-Planck-Institut für Molekulare Physiologie in Dortmund von Professor Dr. Alfred Wittinghofer (links) an Privatdozent Dr. Axel Stachon (Berufsgenossenschaftliche Universitätsklinik Bergmannsheil Bochum, zweiter von links) ) und Dr. Matthias Hermes (Leibniz-Institut für Arbeitsforschung an der TU Dortmund, zweiter von rechts) verliehen.

Beide Preisträger sind wissenschaftliche Kooperationspartner der Urologischen Klinik.

PD Dr. Stachon wurde für seine grundlegenden  Arbeiten zur Entstehung der gutartigen Prostatavergrößerung ausgezeichnet.

 


Der Posterpreis 2007 wurde anlässlich des Jahreskongresses der Nordrhein-Westfälischen Gesellschaft für Urologie in Köln an OA Dr. Niklas Kreutzer für seine Arbeit zur perkutanen Therapie von Nierensteinen (PCNL) verliehen.

 

Tagungspräsident Prof. Hannappel und Dr. Kreutzer (rechts) bei der Preisverleihung


Der Wolfgang Mauermeyer Preis der Deutschen Gesellschaft für Urologie (DGU)  wurde während des Jahreskongresses der DGU 2006 in Hamburg an Dr. Stefanos Papadoukakis, Urologische Klinik, Klinikum Dortmund gGmbH für seine grundlagenwissenschaftlichen Arbeiten auf dem Gebiet der Entstehung der Benignen Prostatahyperplasie (BPH) verliehen.

 

Dr. Papadoukakis, Prof. Höfner, Klinikdirektor Prof. Truß nach der Preisverleihung