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Kontakt

Susanne Swierkot
Krankenschwester im Ernährungsteam
(Tel: 0231 953 21989 / Fax: 0231 953 20615)

Julia Klunkert
Krankenschwester im Ernährungsteam
(Tel: 0231 953 21989 / Fax: 0231 953 20615)

Klaus Hochgräfe
Krankenpfleger im Ernährungsteam
(Tel: 0231 953 18070 / Fax: 0231 953 18994)

Julia Klunkert
Krankenschwester im Ernährungsteam
(Tel: 0231 953 21989 / Fax: 0231 953 20615)

Dr. Martin Fähndrich
Ernährungsmediziner und Gastroenterologe, Ltd. Oberarzt der Medizinischen Klinik
(Tel: 0231 953 20800/ Fax: 0231 953 20510)

Tag der Ernährung

1

Das ist Rhino Alex. Alex ist das Maskottchen der Kinderklinik im Klinikum Dortmund. Als Maskottchen hat er immer viel zu tun und ganz viel Stress. Deshalb geht es Alex auch nicht gut. Er hat kaum noch Appetit und isst fast gar nichts mehr. Alex ist schon ganz verzweifelt, weil es ihm einfach nicht besser geht.

2

Tag für Tag nimmt er immer mehr ab. Sein Bauch ist schon ganz dünn geworden. Aber Alex weiß nicht, was er machen soll. Nichts hilft.

3

Eines Tages, als er grade draußen unterwegs ist, gibt es plötzlich eine starke Windböe. Sie erfasst Alex und weht ihn fast weg, so leicht ist er. Wie eine Feder. „Es reicht“, findet Alex, „ich brauche Hilfe.“

4

Im Klinikum angekommen sind alle ganz erschrocken. Alex ist so dünn geworden! Wo ist bloß sein kleines Bäuchlein geblieben?

5

Die Waage zeigt es direkt an: Alex wiegt viel zu wenig. Für seine Gesundheit ist das gar nicht gut.

6

Auch Alex’ Bauchumfang wird gemessen. Er ist sehr dünn geworden. Nur noch 19cm misst sein Bauchumfang. Für ein Rhino wie Alex ist das viel zu wenig.

7

Um sagen zu können, wie viel er zu wenig wiegt, muss seine Größe als nächstes gemessen werden. Mit ihr und seinem Gewicht wird der Body Mass Index bestimmt, also ausgerechnet, ob Alex untergewichtig bzw. zu dünn ist – ja, das ist er.

8

Weil Alex sich so schwach fühlt und kaum noch selber stehen kann, bekommt er ein Bett. Im Liegen fühlt er sich schon besser.

9

Als nächstes wird ihm ein Zugang gelegt. Damit kann Alex künstlich ernährt werden. „Das tut doch bestimmt weh, oder?“, fragt Alex. Er hat ein bisschen Angst davor.

10

„Aber nein, das ist nur ein kleiner Pieks“, beruhigt ihn Schwester Julia. Es wird sich ganz lieb um Alex gekümmert und bald hat er sich wieder beruhigt. „Das hat ja wirklich nicht wehgetan“, stellt er danach erstaunt fest.

11

Damit Alex nicht wieder wegfliegt, bekommt er vom Klinikum Dortmund zwei Trinkpäckchen als Gewichte ans Bein gebunden. Alle haben Angst, dass er sonst beim nächsten Windstoß wirklich weggeweht wird und nicht mehr wiederkommt.

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Natürlich ist Alex neugierig, ob das denn auch so funktioniert. Er geht extra nach draußen und wartet darauf, dass ihn der nächste Windstoß wegpustet. Aber die Gewichte funktionieren tatsächlich! Alex bleibt zwar auf dem Boden, doch trotzdem schwebt er immer noch ein wenig. Er ist eben immer noch zu leicht.

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Wieder im Bett kommt ihm eine Idee. Was wäre denn, wenn er die Trinkpäckchen trinken würde? „Das macht doch viel mehr Sinn“, überlegt er. „Dadurch habe ich das Gewicht nämlich in mir und nehme endlich wieder zu.“ Vorsichtig probiert er das erste Getränk. „Das schmeckt ja sogar ganz lecker!“ Alex ist begeistert.

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Ein paar Tage später wird sein Bauchumfang erneut gemessen. Und siehe da: diesmal sind es ganze 27cm! Aber wie sieht es denn mit Alex’ Gewicht aus?

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Die Waage bestätigt Alex’ Gefühl. Auch an Gewicht hat er zugenommen. Endlich ist er wieder schwer genug. Alex hat erneut Appetit und fühlt sich gesund. Alles ist in Ordnung.

16

Jetzt kann Alex wieder entlassen werden. Er ist allen im Klinikum Dortmund für ihre Hilfe unendlich dankbar. Zum Abschied winkt er allen noch einmal glücklich zu.